Weihnachtsfeier

Der Weihnachtsmann ist da!

Weihnachtsfeier am 15. Dezember 2013  in Schwanenstadt

 

Am Vormittag um 10 Uhr in der Kirche von Schwanenstadt fand die Gehörlosen-Messe mit Gebärdensprache übersetzt von Pfarrer Part statt. Nach der Messe ging es durch das schöne sonnige Wetter gemeinsam zu Fuß bis zum Restaurant Schmankerl, wo einige Gäste und Mitgliedern bereits da warteten und wir uns auf ein gemeinsames Fest freuten.

Der Saal war sehr schön und festlich gerichtet. Es gab einen schön geschmückten großen Christbaum.  Die Stimmung war fröhlich.

Es kamen über 100 Personen, darunter waren 13 Kinder.

Es begann mit einer Begrüßung durch die Obfrau Galia Alexandrova. Unser Ehrengast war Landesverbandsleiter Gehörlosen Vereine in OÖ Herr Klaus Patzak, er hielt eine Ansprache für unsere Mitgliedern und Gäste. Seine Ansprache war rührend und gab uns viel Kraft und dass Gefühl zu verstehen, wie wichtig es sei dass wir uns als eine Gesellschaft unsere Rechte als Annerkennung geben.  Wir haben unsere Bedürfnisse es zu zeigen und zu geben, wie wir uns untereinander fühlen.  Herr Patzak gewann viel an Respekt und Begeisterung von den Mitgliedern.

Es wurden Ehrenmitglieder, Geburtstage gratuliert, sowie an unsere Tombola-Los Verkäufer für die Mitarbeit an der Maskenball bedankt.

Am Nachmittag kam für Kinder der Weihnachtsmann mit Schlitten voller Geschenke. Kinderaugen strahlten vor Freude und Glück.

Anschließend wurde gemütlich ein Ausklang beisammen genossen und wir verabschiedeten uns voneinander mit dem Wünschen von einer frohen Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Neue 2014 Jahr!

 

Alexandrova Galia

 

 


Wanderung zur Bussl-Alm und Kirchenführung in Oberthalheim

Rundwanderung am 26. Oktober 2013

 

Am Nationalfeiertag  versammelten wir uns um 13 Uhr am Parkplatz in Timelkam neben der Unterführung in Richtung Ungenach. Wir bemerkten, dass schon einige Mitglieder als Lotse an der Kreuzung davor und nachher standen, um den Nachkommenden eine Wegweisung zu geben.  Am   Parkplatz angekommen, staunten wir uns nicht schlecht  - es waren viele Mitglieder gekommen, nämlich 18 Personen. Das herrliche Herbstwetter schenkte uns warme, sonnige 17 Grad, es strahlte uns mit viel Hoffnung und Freude entgegen.

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde und einer kleinen Wegbeschreibungsrede von Frau Martina Höller, stampften wir alle hoch motiviert und voller Elan vorwärts in Richtung Bussl-Alm. Kaum einige Minuten vom Parkplatzt entfernt,  bemerkten wir bald, dass wir eine Herausforderung mit Bergaufsteigen haben.  Bis zur Bussl-Alm geht es nämlich aufwärts mit einem sehr steilen  Hang für ca. 10 Minuten. Es ist ein fester Fußmarsch in Schlangenlinien aufwärts.  Anfangs waren die Herbstblätter unter unseren Füßen ganz gut zu spüren, denn sie waren trocken und machten Geräusche, danach als wir immer mehr in die Mitte des Waldes kamen, war es schön feucht und nass -  ein etwas anderes Erlebnis  um sich zu anzustrengen damit man nicht ausrutscht. 

Bei der Bussl-Alm angekommen, war hier den Ausblick über  die Umgebung einmalig-  das gab uns wieder ein schönes Gefühl etwas erreicht zu haben. Wir genossen es in vollen Zügen. Es war Natur pur und Entspannung!

Nach einer kurzen Rastpause gingen wir weiter durch den Wald. Hier war es dunkel, feucht und kalt.  Trotzdem, es hat uns Vergnügen bereitet noch viele unterschiedliche Arten von Pilzen zu besichtigen. Wir haben ja in unserer Runde einige Pilzkenner - wir standen im Kreis und hörten Meinungen und die Namen von diverse Arten und Sorten. Jeder hatte  etwas zu sagen,  diese Gruppendynamik brachte viele Diskussionen miteinander,  ein Erfahrungs-austausch war da. Wir stapften weiter in Richtung zum Licht  am Ende des Waldes, wo die Sonne scheint. Unser Weg führte uns durch Wiesen bis zur Wartenburg in der Gemeinde Vöcklabruck.  Bei der alten Ruine wurde alles besichtigt und viele  Fotos geschossen.

Wir kamen gegen 15 Uhr in Obertahlheim bei der Kirche „Sankt Anna“ an.  Herr Grünbacher als ehrenamtlicher Mitarbeiter  hat uns sehr herzlich empfangen und begrüßt. Als wir in die in die Kirche eintraten, waren wir sehr beeindruckt - der Anblick war gewaltig – wie eine große Kathedrale, Kunstmalereien, Bildern,  Kerzenständern,  Kristall-Lampen usw. Diese Kirche wurde wunderbar restauriert und hat auch eine interessante Geschichte:

Die St.Anna-Kirche in Oberthalheim wird auch Klosterkirche und Friedenskirche genannt.

Sie hat eine Länge von ca. 35 m, ist ca. 10 – 13 m breit und 13,4 m hoch. Der älteste  Teil der Kirche – erbaut ca. 1495 im spätgotischen Stil – ist der dreijochige Chor und das einschiffige Langhaus. Von 1668 bis 1671 wurde die Kirche umgebaut, erweitert und barockisiert. Nach einem Brand im Jahr 1866 erfolgten wieder Zu- und Umbauten und der 21,4 m hohe Turm mit Zwiebelhelm wurde errichtet.  Vor dem Kircheneingang befindet sich eine barocke Statue der Unbefleckten Empfängnis (vom Jahr 1735) mit der Inschrift am Sockel: „Mit der Sonne umkleidet und der Mond unter ihren Füßen“ (aus der Offenbarung 12,1).

Die Geschichte der Entstehung: Der Besitzer der Herrschaft Wartenburg hatte 1495 den Entschluss gefasst, in seiner Heimat ein Kloster für den Paulaner Orden zu errichten und wurde dieser Orden in Oberthalheim im Jahre 1497 sodann  gegründet. Mit dem Bau des Klosters wurde auch die Kirche erbaut. In späteren Jahren hatten nachfolgende Besitzer den protestantischen Glauben angenommen und wurde im Kloster Oberthalheim ein „Spital“ ge- gründet – eine Unterkunft für arme, alte und kranke Menschen.

Im Jahre 1671 ging das Kloster wieder an die „Wartenburger“ zurück und wurde die Kirche in barocker Bauweise um eine Marienkapelle und einen Kreuzgang erweitert. Das Kloster wurde in späterer Zeit aufgelassen und die St. Anna Kirche wurde zur Pfarrkirche der neu gegründeten Pfarre Oberthalheim ernannt. Im Jahre 1866 hatte ein Brand gewütet und ist der Dachstuhl der Kirche zerstört wurden. Nach diesem Brand wurden die Deckenfresken und die Innen-Ausmalung der Kirche einfach weiß übermalt. Als Sanierungsarbeiten notwendig wurden, wurde das Portal der Kirche neu gestaltet und ein neuer Glockenturm errichtet. Nach Errichtung der katholischen Pfarre Timelkam im Jahre 1951 wurde die St. Anna Kirche in Oberthalheim eine Filialkirche der neuen Pfarre Timelkam.

In den Jahren 2009 bis 2011 wurde die Kirche vollständig restauriert und dabei die im Jahre 1690 errichtete Innen-Ausmalung wieder hergestellt.

Am Ende der Führung stellten wir noch Fragen und durften alles genau besichtigen. Es war eine sehr interessante Information, welche uns Herr Grünbacher geboten hat.

Nach der Besichtigung der Kirche fuhren wir weiter in den Ort nach Timelkam und trafen im Gasthaus Knoll ein. Erschöpft und mit roten Gesichtsbacken von der frischen Luft,  hatten wir uns schon auf Speise und Trank sehr gefreut. Wir besprachen nochmal unsere Erlebnisse von der heutigen Wanderung, saßen beisammen und lief die Unterhaltung sehr gemütlich und entspannt ab.  Durch das Fenster konnten wir die Bussl-Alm sehen.  Es schien so nahe zu sein…..

Wir haben einen guten Tag hinter uns gebracht.  Es gab bereits Pläne und Vorschläge für die nächste Wanderung.

 

 

Alexandrova Galia

 

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Mitgliederversammlung Oktober mit Vortrag               "Peer-Beratung"

Mitgliederversammlung am 13.Oktober 2013

 

Im Gasthaus Schmankerl in Schwanenstadt war um 13 Uhr die Zusammenkunft zu unserer Versammlung. Nach und nach kamen Mitglieder, sowie auch Gäste und erfreuten sich über die herbstliche Stimmung im Kurssaal im Untergeschoß. Die Tische waren bereits geschmückt mit selbst gesammelten Herbstblättern, Kastanien und Zierkürbissen. Im Kerzenlicht war die Atmosphäre sehr einladend und gemütlich.

Um 13.30 Uhr begann die Begrüßung, es folgte eine kurze Fotoschau mit Beamer über unsere Tätigkeiten in den vergangenen drei Monaten. Ein kurzer Rückblick über Veranstaltungen wie Bildungsfahrt, Grillfest, Vereinsausflug mit Videoausschnitten,  was große Begeisterung brachte. Anschließend nach kurzer Programm-Vorschau  wurde zu den Geburtstagen gratuliert.

Im Programm stand auch eine Präsentation über Peer Beratung von Frau Manuela Zimmer. Sie ist eine gehörlose Peer-Beraterin und berichtete bei der Versammlung an unsere Mitglieder über die Bedeutung und welche Unterstützung und Hilfe angeboten sind. Sie hat den Vortrag in Gebärdensprache gehalten und wurde es gut von den anwesenden Personen gefühlt und angenommen. Sie hatte auch einige Fragen beantwortet,  Broschüren, sowie Infoblätter und Visitenkarten ausgeteilt. Sie kam über den Landesverband der Gehörlosen-vereine in OÖ zu uns und war dies auch eine gute Entscheidung, um wertvolle Erfahrungen über unsere Mitglieder und insbesondere die Vereinstätigkeit zu sammeln und im Landesverband auch zu deponieren.                                                                                                                                Wir waren über ihren Vortag sehr erfreut und bedankten uns bei ihr, dass sie sich Zeit für uns genommen hat.

Danach gab es einem kleinen Spiel mit einem Zierkürbis. Es sollte das Gewicht geschätzt und erraten werden.  Interessant, aber es ist wahr - ein Mann hat mit seiner Schätzung gewonnen ! Bei der Prämierung  drückte er sein Glücksgefühle mit viel Lächeln aus.

Bei der anschließenden Runde wurden Fotos von jenen Personen gemacht, welche mit Trachten  bekleideten waren.

Es gab einen gemütlichen Ausklang! 

 

 

Alexandrova Galia


Wanderung Offensee

Wanderung Rund um den Offensee

28. September 2013

 

Der Offensee ist mit dem Auto von der Abfahrt „Steinkogl“ der B-145 nach 9 km schnell erreicht, dort sind zwei große Parkplätze in Respektabstand zum Seeufer angelegt. An einem von den beiden Parkplätzen versammelten sich am früheren Nachmittag insgesamt  8 Autos  unserer Wanderer. Insgesamt waren es 19 Personen -17 Mitglieder und 2 Gäste.

Das Wetter hatte eine angenehme  herbstliche Temperatur von 13-14 Grad und waren wir bestens mit festen Wanderschuhen und bequemer, dem Wetter angepassten Bekleidung,  ausgerüstet.  Wir starteten die Runde vom Parkplatz an der Sackgasse.

Der Weg führte  auf einer breiten, schotterigen Forststrasse bis zur Jausenstation Seeau. Bis zur Au, die am mächtigsten Schwemmkegel des Rinnerbaches  liegt und auf welcher sich im Sommer viele Badegäste auf einer ausgedehnten Wiese tummeln,  dauert es eine halbe Stunde.

Der Offensee liegt am Fuße des Toten Gebirges, umgeben von einer idyllischen Landschaft.  Er ist rund 900 Meter lang und breit,  seine tiefste Stelle ist 36 Meter. Im Winter werden dort auch Pferdeschlittenfahren angeboten . Wenn die Eisdecke mächtig genug ist, steht dem Eislaufvergnügen oder einer Eisstockpartie nichts mehr im Weg.

Wir marschierten bis zum See mit einem gemütlichen Tempo,  paarweise oder zusammen  in kleineren Gruppen und genossen die  wunderschöne Landschaft. Der Blick von See, Wald, Bergen und Wiese war sehr anziehend und entspannend . Es gab uns eine natürliche stärkende Kraft.  

Einen lustigen Abschnitt, welcher uns zu schallendem Lachen gebracht hat, möchte ich dazu erzählen:  Bei einem Schrank mitten im Weg  forderte von uns ein Paar, welches später nachkam, eine Freikarte, damit wir durchgehen durften.  Natürlich schaut eine Wanderin  in ihre Tasche und fand ihren Behindertenausweis  und betonte damit, dass der  Durchgang  Barrierefrei  sein sollte.  Es wurde „genehmigt“ und wir waren alle gerettet von der schlauen Lösung !

Nach gut 1 ½ Stunden Gehzeit  kamen wir wieder an unseren Ausgangpunkt zurück.

Danach fuhren  alle 8 Autos gemeinsam  vom Offensee weg und wie in einer Schlange standen alle hintereinander  am Ende unserer Fahrt vor dem Gasthaus Roitherwirt in Ebensee.  Wir  staunten nicht schlecht über die einladende, gemütliche Atmosphäre, die wir  im Gästestüberl  fanden .  Das Essen und Trinken war sehr gut -  es wurde kalte Jausen und auch warmes Essen angeboten.

Bei einer gemeinsame ausgedehnten  Unterhaltung,  welche bis zum späte Abend dauerte, saßen wir beisammen und gab uns dies das Gefühl von Zusammengehörigkeit und auch die Freude, in einer guten Gemeinschaft zu sein .

Es war ein sehr schöner Tag.  Wir bedanken uns allen für die Organisation bei der Herrn Stoiber Gerhard - er fand die Idee  für eine private Wanderung  in einer wunderbaren Spätsommerzeit und bot uns an, uns in die magischen Kräfte der Natur zu entführen...., was auch sehr gut gelungen ist!  Wir bedanken uns bei ihm auch dafür, dass er  für eine gute Stimmung  gesorgt hat,  immer wieder lustige Sprüche in die Runde schickte und für jeden von uns mit einem  „Traubenzuckerl“  beschenkte.    

 

Alexandrova Galia        

 

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Vereinsausflug nach NÖ/Wachau

2 tägige Vereinsausflug in Niederösterreich

 

 Es blinkt beim Läuten wie beim Feueralarm in einer Wohnung. Frau A. steht auf und macht die Tür weit auf. Gegenüber mit Stockatem, aufgeregt und mit voller Besorgnis kam Frau B.

-„ Hey, was ist los? Alles okay bei dir? Weiß du, wir haben heute Vereinsausflug?“

-„ Joööö, ich weiß es ja, wieso regst du dich auf? Es ist viel Zeit noch da, erst um 8.15 Uhr geht’s los.“

-„Was? Neeein! Um 6.15 Uhr  ist der Termin! Der Bus steht da fast vor deiner Tür um dich abzuholen“

-„Wie bitte ? Oh…..“  Frau A. war schon verwirrt und mit Augengrollen verstand nicht mehr was mit der Welt los sei, sie war ja immer ordentlich und zu allen Terminen immer überpünktlich.

-„Packen wir alles schnell deinen Reisekoffer, wir schaffen es doch!“ sagte Frau B.

Beide Frauen kamen zu uns in den Bus gegenüber, mit einem Ausdruck von größter Erleichterung-es ist geschafft wir hatten Glück gehabt, könnte es heißen.

So begann unser Vereinsausflug - wir fuhren von Attnang Puchheim mit dem Bus der Firma „Ratzenböck“ um 6 Uhr weg um unterwegs die restlichen Mitgliedern „aufzusammeln“ in Schwanenstadt, Wels und Linz. So eine Situation, wie oben beschrieben- hat sich abgespielt und wir konnten uns dabei überzeugen, dass jedes Mitglied uns sehr am Herzen liegt  und wir immer bereit sind uns um alles zu kümmern, sogar vor der Tür abzuholen.

In Linz an der Endstation von unserer „Sammlung“, zählten wir 25 Mitglieder.

Das Wetter war ebenfalls reines Glück - wir erfreuten uns herrlicher warmer Sonne im Spätsommer mit angenehmen 28 Grad. Unsere Auge fangen den Sonnenaufgang auf- es war eine sehr anziehende Kraft von der Natur und unsere Konzentration gibt uns volle Entspannung und wir konnten es mit einem langen Atem genießen.

Im Bus fiel mir gleich auf, dass alle Mitglieder eine Fröhlichkeit haben - sie unterhalten sich miteinander heftig, ich konnte Wohlfühlgeräusche empfinden was mir andeutet, dass sie untereinander Freude haben. Dieses Wertgefühl war für mich wie ein Herzflimmern! Ich freute mich auch mit! Es gibt nichts schöneres als Menschen glücklich zu sehen!

Unser Weg führte uns zu einer Autobahnraststation, wo wir eine Kaffee - und Kuchenpause machten. Die Stimmung war hoch und alle waren gut gelaunt.


Unser erstes Ziel war in Roggenreith die Whisky- Erlebniswelt von Fam. Haider. Also, kurz beschrieben, es ist eine besondere Kreation und eigene Marke. Die Stoffe sind hauptsächlich von Gersten und Roggen. Das Angebot der Firma umfasst auch Edelbrände, Edellikören, sowie Whiskey-Marmelade und handgeschöpfter Whiskey-Schokolade bis zu Naturkosmetik und Mohnöl. Neben „Whisky-Kino“, Erklärung und Besichtigung von Produktion und Erzeugung, haben wir auch Whisky verkostet. Es gab auch Malz zu riechen und zu fühlen, Erklärung der verschiedenen Whiskyherstellungen im Vergleich und auch eine kommentierte Verkostung im Whiskylager. Am Ende wurde im Feuer-Wasser-Garten (einen Symbol der vier Grundelemente von Whiskey: Feuer, Erde, Wasser und Luft) ein Gruppenfoto gemacht. Der Busfahrer war unser Fotograph und als Belohnung wollte er mit einem Bussi von allen schönen Frauen zufrieden gespeist davon gehen. Wir haben darüber natürlich viel gelacht! 

Wir fuhren weiter auf der Donau mit dem Schiff von Melk durch die Wachau nach Krems. Unbeschreibliche Ausblicke - nur wer hier schon einmal vorbei fuhr weiß wovon ich reden möchte. Die Natur und die Umgebung wie Berge, Weintrauben-Terrassen, Sonne, Wasser und Menschen geben einem ein sehr starkes Gefühl von Schönheit! Einen außergewöhnlichen Augenblick kann man nicht  abbrechen - der Genuss pur war da!


In Krems beendeten wir unsere Donau-Schifffahrt, fanden wieder unseren fleißigen Busfahrer welcher uns wieder erwartete und  fanden unseren weiteren Weg nach Maria Dreieichen. Dort empfing uns unser Hotel „Kirchenwirt“. Es war ein ruhiger Ort, wo es für uns von den Geschehnissen des Tag ein Ausklingen gab.

Nun, ja? Oh, Nein! Wir haben uns nur kurz frisch gemacht und standen alle mit voller Motivation und Begeisterung vor dem gemeinsamen Abendessen. Es gab ja etwas Besonderes - wir hatten 3 Geburtstagskinder dabei! Also, Feier angesagt! Die Herren und Damen kamen frisch angekleidet, mit strahlenden Gesichtern und so fit und munter um aktiv zu sein!

Das Abendessen hat uns allen gut geschmeckt. Danach gab ein spontanes Programm mit Spielen, worüber wir alle zu Tränen lachen mussten. Es war sehr lustig und spannungsvoll!

Am nächsten Tag waren wir alle pünktlich aufgestanden und erfreuten uns eines sehr schönen Frühstückbuffets!  Es hat unsere Erwartungen übertroffen!

Wir schafften es dennoch rechtzeitig wegzufahren nach Schönberg zum Straussenland „Gärtner“. Wir staunten gar nicht schlecht was wir alles sahen. Die Führung durch Herrn Walter (Seniorchef) war sehr interessant mit Dolmetschung von unserem Mitglied (oder wie unter unseren Mitgliedern als „Reisetante“ benannt), unserer Frau Brigitte Maurerbauer. Es ist eine Geschichte die man nicht vergessen kann. Diese Führung hat unsere Herzen höher schlagen lassen.

Danach haben wir mit unserem Programm auch noch geschafft, Dürnstein zu besichtigen. Diese Region mit eigener Kultur und Traditionen war einzigartig (auch mit fließendem Tourismus durch den ganzen Ort). Frau Höller Martina und Maurerbauer Brigitte schafften es auch noch im „Eilzugstempo“ die Ruine Dürnstein zu erstürmen, um dann mit hochrotem Kopf (Maurerbauer) noch rechtzeitig zum Bus zu gelangen. Es hat sich aber gelohnt – es war eine herrliche Aussicht über die Weinberge und die Donau !!!

 

Auf dem Heimweg bogen wir Nahe beim Pichlingersee ab, um im „Wirtshaus zu Pichling“, der Fam. Duschanek unseren Ausklang und eine Abschlussrunde zu geniessen. Es hat uns dort wirklich gut geschmeckt und die Portionen waren sehr zufriedenstellend.

Erst gegen ca. 21.00 Uhr Abends kamen alle wieder zurück und trotz sichtlicher Müdigkeit und Erschöpfung waren alle mit schönen Erlebnissen und Zufriedenheit erfüllt, um mit viel Kraft  einen Wochenstart anzufangen.

Ich hatte nur eines im Kopf - was war für mich oder uns Alle am Schönsten? Besichtigung der Whiskey- Brennerei, die Schifffahrt, die lustige und gut gelungene Feier am Abend von unseren drei Geburtstagskindern, Besichtigung der Straussenfarm, das wunderschöne Wetter? Oder etwas anderes?  Mir fiel nur eines sehr stark auf: die Gemeinschaft! In unserer Gemeinschaft beisammen zu sein hat uns viel Kraft gegeben, hat uns Flügel verliehen um in den Wochenstart  zu fliegen!

 

 

Alexandrova Galia


Grillfest

Grillfest bei Regau 

 

Das Grillfest des GKV Salzkammergut fand heuer wieder in Regau am Baggersee statt.

Es war ein heißer Samstag mit 38 Grad und herrlichem Badewetter. Es kamen insgesamt 45 Personen- davon 12 Kinder. Wir hatten zum ersten Mal Ehrengäste dabei u.zw. den Obmann vom Mühlviertler Gehörlosen Kulturverein, Herrn Mayr Herbert, samt seiner Ehefrau (sie ist Obfrau der Sparrunde im selben Verein) Doris. Auch unser Ehrenobmann Harreither Johann war dabei, sowie Gäste aus Wien, Wels und Linz. Die Stimmung und Laune war hoch, die Freude mit anderen gehörlosen Freunden und Gästen gemeinsam Baden zu gehen, zu plaudern und sich zu unterhalten war nicht überschaubar.

Die Kinder spielten Badminton, während die Eltern Tische, Sessel sowie Sonnenschirme aufstellten. Unser Grillmeister Alfred Hufnagl kümmerte sich darum dass der Griller erstklassig funktioniert. Trotz Hitze waren alle mit vollem Elan dabei. Abwechslung von der Hitze fanden unsere Mitglieder und die Gäste in einer Abkühlung im See.

Am Nachmittag begann ein Kinder-Spielprogramm . Vom kleinsten Teilnehmer (18 Monate alt) bis zum Größten (18 Jahre) war es ohne viel zu predigen gut gelungen dass die 12 Kinder eine Gemeinschaft bildeten. Die Kinder stellten sich einander vor mit dem Namen und Alter und zwar dadurch dass sie einen Ballspiel sich zuwarfen. Die Atmosphäre war sehr entspannt, es wurde neben Lautsprache auch mit Gebärde kommuniziert, da die Gruppe aus hörenden und hörbeeinträchtigten Kindern bestand. Das Programm ging weiter mit Seifenblasen, was die Kinder sehr lustig fanden und ging es in einen Wettrennen darum, wer am schnellsten viele Seifenblasen pusten kann während die anderen versuchten diese am Schnellsten zu erwischen.

Auf einer lang aufgelegten Papierrolle haben Kinder interessante Bilder mit Wasserfarben und Kreiden mit verschiedenen Symbolen und Figuren gemalt. Die Erwachsenen bekamen einen farbenprächtigen Blick davon, wie fantasievoll Kinder sein können. Die Eltern und und andere Erwachsene standen daneben als Zuschauer und waren begeistert über die Kunstwerke.

Anschließend ging es singend und tanzend mit einem Zugspiel durch das ganze Gelände auf die asphaltierte Strasse über. Dort malten die Kinder mit Straßenmalkreiden ganz motiviert und sehr aktiv beliebig andere Bilder. Hier waren alle viel schneller als beim malen auf Papier. Diesen Unterschied konnten sie selbst spüren und bemerken. Eine Wahrnehmung mit Materialien war eine Herausforderung für die Kinder. Als Belohnung für ihre Mühe und Eifer bekam jeder ein Geschenk vom Verein. Alle waren zufrieden und liefen blitzschnell zu den Eltern um es stolz zu zeigen, zu präsentieren und zu erzählen.

Es folgte noch ein Spielprogramm für die Erwachsenen, welches von Herr Stoiber Gerhard und Frau Braun Hildegard organisiert wurde. 16 Teilnehmer wurden in 4 Gruppen aufgeteilt. Bis zur Dämmerung wurde gekämpft, gelaufen, gerutscht und gefallen , es wurde gelacht und heftig die Konkurrenz im Wettrennen beobachtet. Jeder bekam bei der Siegerehrung durch die Obfrau des Vereines, Frau Galia Alexandrova, einen verdienten Preis.

Unser Fest fand nach Mitternacht bei einem Lagerfeuer einen gemütlichen Ausklang. Es war auf jeden Fall ein gelungenes Grillfest mit viel Spaß, Motivation und Freude.

 

Alexandrova Galia


Bildungsfahrt nach Bad Leonfelden, Vissy Brod und Krumau

Bildungsfahrt nach Bad Leonfelden, Vyssi Brod und Krumau 

 

Die Exkursion des Gehörlosen Kulturverein Salzkammergut startete mit der Abfahrt von Attnang- Puchheim Bahnhofvorplatz in den frühen Morgenstunden mit dem Bus der Firma Möseneder.

Das Wetter war freundlich und machten wir uns mit 30 Personen (28 Mitglieder und 2 Gäste) auf den Weg.

Wir besichtigten zuerst die Landesaustellung „Alte Spuren, neue Wege“ in Bad Leonfelden, wo wir Informationen bekamen über das Thema „Straße – Handel – Verkehr, sowie Medizin und Fürsorge“. Diese Ausstellung befand sich im im Lederer- und Forstner-haus, sowie im mittelalterlichen Bürgerspital.

Danach Weiterfahrt nach Vyssi Brod in Tschechien und stärkten wir uns zuerst mit einem guten Essen im Restaurant „Inge“.

Der Hammer des Tages war anschließend die Besichtigung des Zisterzienserklosters Vyssi Brod.

Unauffällig und ohne Eile formten die Klöster des Frühmittelalters die Grundlagen der abendländischen Zivilisation, deren kulturelle Erfolge ohne die Zusammenfügung der wirtschaftlichen Absicherung und der gezielten Pflege der Bildung nicht denkbar wären.

Das heutige Europa verdankt dem Fleiß der Mönche nicht nur die Erhaltung des geistlichen und des weltlichen Erbes der Antike, sondern auch seine Bibliotheken und die Einführung neuer landwirtschaftlicher und handwerklicher Techniken. Der Zisterzienserorden trug zu dieser Entwicklung wesentlich bei.

Einen Einblick in die Geschichte von dem Kloster ist das berühmte Zawisch- Kreuz. Das Kreuz enthält an seiner Vorderseite eine Reliquie des heiligen Kreuzes. Die Filigranarbeiten am Korpus des Kreuzes, der aus mit Goldplatten belegtem Silber besteht, die emaillierten Medaillons auf seiner Rückseite und die vielen Edelsteine und Perlen, die sich auf ihm befinden, sind beeindruckend. Der Überlieferung nach war das Kreuz Bestandteil der Mitgift der Königin Kunigunde. Der gegenwärtige Fuß des Kreuzes stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nachdem der vorher an seiner Stelle vorhanden gewesene Fuß während der Napoleonkriege zum Einschmelzen abgeliefert hatte werden müssen.

Bevor wir uns auf wieder auf den Rückweg machten, besichtigten wir noch Cesky Krumlov . Diese Stadt liegt an der Moldau und ist als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes angeführt. Wir begaben uns auf die herrliche Burganlage mit wunderbarem Blick auf die Altstadt von Krumau und gönnten uns noch Kaffee, Kuchen und Eis, bevor wir uns auf den Heimweg machten.

Am Abend, beim gemütlichen beisammen sein in der Pizzeria „ Italiener“ (ehemaliges Restaurant Peiskammer ) erzählten wir einander mit voller Begeisterung und Freude unsere Eindrücke und Erlebnisse dieses Tages . Es war einen schöner Tag! 

 

Alexandrova Galia


Mitgliederversammlung Juni und Vortrag von             Martin Pumm


Muttertag- und Frauentagausflug

Muttertag- und Frauenausflug des GKV Salzkammergut. 11. Mai 2013:

 

 

Am Samstag den 11. Mai 2013 Samstag trafen sich 20 Mütter und 6 Frauen in Attnang Puchheim am Bahnhofvorplatz. Wir fuhren mit dem Bus ins Blaue. Einige Frauen und Mütter waren mit Trachten-Dirndl bekleidet. Trotz regnerischem Wetter erfreuten wir uns bester Stimmung und hatten gute Laune. Wir haben bei einem gemütlichem Beisammensein in Friedburg in einer Bäckerei das Frühstuck und den Kaffee genossen.

Am Vormittag erreichten wir das „Reich der Gartenzwerge“ in Pfaffstätt Bezirk Braunau im Innviertel. Alle Mütter und Frauen waren sehr begeistert und erstaunt, als uns die Besitzerin, Frau Helga Eidenhammer durch den Garten, das Haus und den Wintergarten führte und uns die Geschichte der „Zwergenliebe“ erzählte. Die „Zwergerl-Helga“ – so wird sie genannt, hat im Jahre 1990 die Sammlung der Gartenzwergen begonnen. Ihr ganzes Haus und der Garten waren mit 3600 Zwergen bestückt, welche uns „begrüßten“. Auch ihr Lebensgefährte ist von der „Sammelsucht“ schon angesteckt. Wir haben auch noch Kirsch-Likör ausgeschenkt bekommen, haben uns gut unterhalten und sehr amüsiert.

Wir fuhren dann mit dem Bus weiter nach Zell am Moos am Irrsee. Im Gasthof zum Seewirt von Fam. Enzinger trafen wir zum Mittagsessen ein. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt.

In Mondsee angekommen, gingen wir ein Stück zu Fuß bis zum Museum Mondseeland und Österreichischem Pfahlbaumuseum. Frau Rada Alexandrova erzählte und Brigitte Maurerbauer übersetzte uns die Geschichte des Museums. Mondsee hat aus seiner Vergan- genheit auf den Gebieten der Urgeschichte, der Klostergeschichte und der Klosterkultur, sowie der Volkskultur und Eisenbahngeschichte, sehr viel Interessantes aufzuweisen. Die Schwerpunkte der Mondseer Museen liegen auf dem Gebiet der Urgeschichte (Pfahlbauern), Geschichte und Kultur des Klosters Mondsee und der Volkskultur des Mondseelandes. Bei einem Besuch des Museums verbindet man die Besichtigung bedeutender Räume des ehe- maligen Klosters, der ehemaligen Benediktkapelle, des Betchores der Mönche, die ehemalige Klosterbibliothek und den Kreuzgang.

Der Ausklang des Tages war im Kaffeehaus „Frauenschuh“ in Mondsee, wo wir uns noch bei Kaffee und Kuchen stärkten.

Abends auf der Rückfahrt nach Hause waren alle schon sehr müde, aber zufrieden von den Erlebnissen und Besichtigungen. Wir haben alle einen Tag gemeinsam verbracht, Zeit nur für uns genommen und haben es gut genossen. Wir verabschiedeten uns voneinander und wünschten uns noch einen schönen Muttertag und alles Gute

 

Alexandrova Galia


Weißer Samstag mit Stockschießen-Turnier

Weissen Samstag mit Stockschiessen Turnier

 

Die Spieler vom Gehörlosen Kulturverein Salzkammergut nahmen am Stockschiessen-Turnier ,das vom Gehörlosen Kulturverein Steyr organisiert wurde, teil. Das Turnier fand am 6. April in Linz statt. Es nahmen 2 Mannschaften des GKV-Salzkammergut, 2 Mannschaften des GKV-Steyr, je 1 Mannschaft aus IGKV, LGKSV und MGKSV an diesem Turnier teil.

Nach dem Spiel kamen die Spieler dann am Abend zum Volkshaus Keferfeld (Linz). Die Spieler von GKV-Salzkammergut verhielten sich etwas komisch und hatte der Obmann-Stellvertreter schon den Verdacht, dass die Spieler gute Chance gehabt hatten. Wir mussten lange auf die Siegerehrung warten, weil es vorher noch viele Programm vom Landesverband Oberösterreich gab. Es hatten die StudentInnen von GESDO, die SchülerInnen der Gebärdensprachkurslehrerausbildung, sowie noch viele andere Personen verschiedene Theater gezeigt. Als nächstes Programm konnte Obmann Thomas Nußbaumer des GKV Steyr die Siegerehrung vornehmen.

Wir freuten uns sehr über die Spieler, denn sie hatten sehr gute Leistung für unseren Verein gezeigt. Nach guten 2 Jahren konnten wir uns wieder einmal als Sieger zeigen. Platz 1 belegte die Mannschaft des GKV-Salzkammergut A und den 4. Platz erreichte die Mannschaft des GKV-Salzkammergut B (obwohl in dieser Gruppe auch eine Frau mitgespielt hat, welche ihr Können zeigte). Den 2. und 3. Platz belegten die Spieler des GKV-Steyr.

 

Der Verein GKV-Salzkammergut gratuliert den Spielern herzlich.

 

 GKV-Salzkammergut A                 Oberroithmair Markus, Mayr Johann,

                                                         Hofer Roman, Schrempf Jürgen

 

GKV-Salzkammergut B                 Partinger Friedrich, Oberroithmair Günter, 

                                                        Niederhuber Ernst, Ruhsam Elfriede


Jahreshauptversammlung März mit Neuwahl

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

 

Am 24. März 2013 fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl in Schwanenstadt statt. Viele Mitglieder und auch einige Gäste kamen zu dieser Jahreshauptversammlung. Nach 15 Uhr begrüßte Obmann Gerhard Stoiber die anwesenden Mitglieder des Vereines Salzkammergut und eröffnete die Veranstaltung. Er berichtet über die Veranstaltung und  Tätigkeiten für das ganze Jahr 2012. Er sprach auch darüber ,welche Arbeiten der Vorstand, geleistet hatte.

Der Kassier berichtet über die Bilanz und wurden die Einnahmen und Ausgaben präsentiert.

Danach gab es auch den Bericht des Revisors, welche die gesamten Rechnungen für das Jahr 2012 geprüft hatten. Die Revisoren sprachen aus, dass der Kassier gut gearbeitet hat.

 

Nachher gratulierte Obmann Gerhard Stoiber nachträglich Herrn Wiesner Ernst und Frau Gasselsberger Hedwig für ihre treue Mitgliedschaft zum Verein.

Wir haben auch 2 neue Mitglieder und zwar "Helmut Part und Markus Nobis"

 

Mitgliedstand: 91 Mitglieder

 

Anschließend kam der Wahlleiter, Herr Schmalzer Johann, welcher sich für unseren Verein als Wahl zur Verfügung gestellt hat und die Wahl auch organisierte.

Der Wahlleiter gab nach der Wahl das Ergebnis bekannt und sprach an Ganka Alexandrova als neue Obfrau des Gehörlosen Kulturverein Salzkammergut seine Gratulation aus. Der Verein hat eine neue Obfrau, und ist sie die erste Frau als Obfrau in der Geschichte des Vereins. Sie übernahm die Führung des Verein und suchte den gesamten Vorstand aus.

 

Zum Abschluß verkleideten sich Galia und Brigitte sich als Hase und verteilten gefärbte Eier an alle anwesenden Personen. 


Maskenball

Maskenball

 

Am 9.Februar fand der Maskenball des Gehörlosen  Kulturverein Salzkammergut in Schwanenstadt statt. Viele kamen maskiert oder auch ohne Maskenkostüm zur Veranstaltung. Manche sind auch leider an Grippe erkrankt und konnten nicht zur Veranstaltung kommen.

Die Stimmung beim Maskenball war gut und auch der große Saal sehr schön geschmückt. Man hatte viel Platz und konnte man sich sehr frei bewegen.

Die Musik begann am Abend und brachte gute Stimmung für alle. Manche gingen zum Tanzen und manche sahen nur zu.

Später wurden die Tombola-Lose verkauft. Es gab viele schöne Sachen. Als vor Mitternacht gab es auch die Maskenprämierung für die Gruppen und für Einzelpersonen.


Die Gruppenpreise wurden aufgestockt auf 3 Plätze (früher nur zwei Gruppen)  und auch die Einzelpreise wurden bis zum 8 Platz erweitert, weil es zu viele schöne Masken gab. Für die Jury war es eine sehr schwierig Entscheidung und baten darum Obmann Stoiber um 2 weitere Plätze für die Einzelpersonen freizugeben.